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MakeMe3D ist da und macht ganz simpel aus 2D-Filmen echte 3D-Videos!

Per Knopfdruck in die dritte Dimension: MakeMe3D hilft allen Anwendern dabei, aus bereits vorhandenen 2D-Videos echte 3D-Filme zu machen. Das Programm ist kinderleicht zu bedienen und unterstützt die Polarisations-Technik ebenso wie die Shutter-Technik. Wer möchte, kann auch eine klassische 3D-Brille mit farbigen Gläsern aufsetzen. Keine Frage: Ein irrer Spaß für die ganze Familie.

3D-Videos gibt's nicht nur im Kino. Ab sofort kann jeder seine eigenen 3D-Filme produzieren. Dabei ist nicht einmal eine teure Hardware-Ausstattung nötig. Die Windows-Software MakeMe3D verwendet als Ausgangsbasis einfach bereits vorhandene 2D-Filme, die auf der Festplatte vorliegen. Sie lassen sich per Mausklick in überzeugende 3D-Movies umrechnen. Dabei kommen von Engelmann Media völlig neu entwickelte 3D-Algorithmen zum Einsatz.

3D-Videos müssen nicht kompliziert sein. Jeder kann sofort mit der Software arbeiten, Vorkenntnisse werden nicht benötigt. In der Tat ist MakeMe3D genauso einfach zu bedienen wie die Foto-Optimierung Photomizer und die Video-Optimierung Videomizer aus dem eigenen Haus. Ein Mausklick reicht aus - und aus 2D wird 3D.

Das Programm importiert bereits vorhandene 2D-Videos u.a. in den Formaten Video-DVD, AVI, WMV, MP4, 3GP, MPG und TS. Die in 3D umgewandelten Videos lassen sich u.a. in den Formaten AVI, MPG, MP4 und WMV speichern. Viele vorbereitete Zielprofile erlauben es, die Filme gleich so anzulegen, dass sie sich auf verschiedenen Zielgeräten abspielen lassen - etwa auf das iPad, auf die PlayStation PS3 oder auf die Xbox 360. Es steht sogar ein Batch-Modus bereit, der mehrere Filme auf einmal in 3D umwandelt.

Tim Stoepler von der Engelmann Media GmbH: "Wir setzen auf eine selbst entwickelte Objekterkennung und Bewegungsanalyse, um den Tiefeneffekt bei der 3D-Umwandlung selbst zu bestimmen."

MakeMe3D: 3D-Videos auf drei Weisen anlegen

3D ist übrigens nicht gleich 3D. So jung diese Technik auch ist, so viele Möglichkeiten gibt es leider inzwischen auch, um sie anzuwenden. MakeMe3D stellt sich deswegen gleich von Beginn an stark auf und unterstützt die wichtigsten drei 3D-Verfahren:

Anaglyph 3D Brillen

Werden die Videos anaglyph auf dem PC-Bildschirm oder Fernseher abgespielt, so benötigt der Zuschauer eine der klassischen Rot/Blau-Brillen, um den 3D-Effekt sehen zu können.

Shutter Technik

Um moderne Shutter Technik einzusetzen, werden ein Nvidea 3D Vision Glasses Kit (kompatibel mit dem 3D Vision Video Player) und ein dazu passender 120 Hz Monitor wie Syncmaster 2233RZ, Acer GD235HZ, Acer GD245HQ, Alienware OptX AW2310 oder Viewsonic FuHzion VX2265wm, das Notebook Asus G51J-3D oder ein 3D Beamer wie der Acer H5360 benötigt.

Polarisations-Brillen

Diese Brillen lassen sich mit entsprechender Hardware wie etwa den Notebooks Acer 5740DG und Acer 5738DG oder den Monitoren Zalman ZM-M220W oder iZ3D 22W verwenden.

MakeMe3D: Kostenlose Testversion verfügbar

MakeMe3D 1.10.915 liegt ab sofort als Kaufversion vor und wird für 34,99 Euro angeboten. Das Programm arbeitet unter Windows XP, Vista und 7.

Eine kostenlose Testversion (23,1 MB) steht auf der Homepage zum Download bereit. Sie darf 3 Tage lang kostenfrei getestet werden und wandelt immer nur die ersten 5 Minuten eines Videos in 3D um. Nach einer kostenlosen Registrierung wird die Testphase um 7 Tage verlängert - dieses Mal ohne Beschränkung der Konvertierzeit.



Link: http://www.makeme3d.net/

Erstellt am 04.10.2010

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